Autor: molti

  • Flunkyball

    Schwierigkeitsgrad: Mittel

    Spieleranzahl:  4 bis 12

    Benötigte Hilfsmittel:

    Wurfgegenstand (Tennisball, Stock, Ball, Zerdrückte Bierdose), 3 leere Plastikflaschen/Bierdosen, eine Flasche Bier pro Kopf

     

    Spielablauf:

    Dieses Trinkspiel wird am Besten im Freien gespielt, da man dort mehr Platz hat und nichts zu Bruch geht.

    Es werden zwei gleich große Mannschaften gebildet. In der Mitte werden die 3 Flaschen/Bierdosen mit einem Meter Abstand zueinander plaziert. Die Teams stellen sich mit ausreichend Abstand zur Mitte gegenüber. 6-7 Meter sind dabei eine gute Richtlinie. Dabei gilt: Je größer der Abstand desto schwieriger wird es die Flaschen umzu werfen. Dort wo die Teams stehen wird eine Linie gezogen. Diese kann man am Besten mit einem Seil darstellen, ansonsten natürlich mit allem was man zur Hand hat.

    Jetzt kann das Trinkspiel losgehen. Ein Team beginnt. Ein Spieler schleudert den Ball richtung Dosen und versucht dabei eine Dose umzuwerfen. Schafft  er das, darf sein Team solange vom Bier trinken bis das gegnerische Team die Dose/Flasche wieder in der Mitte aufgestellt hat und den Ball hinter ihre Linie zurückgebracht haben. Am einfachsten ist das mit einem Schiedsrichter zu überprüfen. Da meistens keiner aufs Trinken verzichten will ist es einfacher,dass das Team das den Ball holt laut „Stop“ ruft, wenn sie die Linie überquert haben. Sofort muss das Bier abgesetzt werden ohne das es überschäumt. Ereignet sich das doch, bekommt der jeweilige Spieler ein neues Bier. Es gewinnt die Mannschaft, die als erstes ihr komplettes Bier geleert hat.

    Alternative Spielmöglichkeiten:

    Alternativ kann als Wurfgegenstand fast alles verwendet werden. Je nach dem wie schwierig der Gegenstand zu werfen ist muss der Abstand zu den Dosen angepasst werden, dass das Spiel interessant bleibt.

  • Türmchen Saufen

    Schwierigkeitsgrad: Je nach Stärke der Mitspieler

    Spieleranzahl: 1+

    Benötigte Hilfsmittel:

    Pro Spieler: Fünf Gläser Weizen (0,5l), vier Gläser Pils (0,33l), drei Gläser Wodka-Bull (0,1l), zwei Gläser Schnaps (0,02l) und eine Zigarre. Zusätzlich Bierdeckel

     

    Spielablauf:

    Um mit dem Trinkspiel zu starten werden die aufgefüllten Gläser zu einem Turm aufgebaut. Dabei steht das Weizen unten, danach folgt das Pils, Wodka-Bull, der Schnaps und ganz oben wird die Zigarre darauf gelegt. Um besseren Halt zu schaffen, werden zwischen jede Schicht Bierdeckel gelegt. Wenn jeder seinen Sauf-Turm vor sich stehen hat, kann es losgehen. Es wird von oben nach unten abgetrunken. Man beginnt mit der Zigarre.

    Gewonnen hat der, der als erster alle Gläser leer und die Zigarre geraucht hat. Alternativ kann bei  Nichtrauchern auch eine Tafel Schokolade anstatt der Zigarre genommen werden. Als inoffizieller Rekord wird im Internet eine Zeit von 21,5 Minuten angegeben. Schlagt ihr diese Zeit dürft ihr uns gerne per Kontaktformular den neuen Rekord durchgeben.

  • Offizielle Beer Pong Regeln

    Die Beer Pong Regeln wurden direkt von der offiziellen Seite der Beer Pong Liga übersetzt. Sie sind für die Spieler interessant, die an Tunieren teilnehmen möchten.  Den Grundsätzlichen Beer Pong-Ablauf und die Nicht-Liga-Regeln findest du hier.

     

    Diese Regeln sind nach 3 Kriterien  konzepiert worden:

    • Fairness für alle Spieler
    • So viele Spiele wie möglich gleichzeitg ablaufen lassen zu können
    • Zur Minimierung von möglichen Streitigkeiten zwischen den Teilnehmern

    Diese Seite enthält eine kurze übersetzte Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des offiziellen BeerPong Regelsatzes.

    Ausrüstung:

    Tisch maße: 2,44 x 0,61 x 0,73 m
    16oz (473ml) BPONG Becher
    40 mm BPONG Bälle.
    BPONG Racks/Gestelle (Dabei handelt es sich um eine Befestigung, welche das umschießen der Becher verhindert)
    Regeln:

    • 2 Spieler pro Team, 2 Bälle pro Spiel, 2 Schüsse pro Seite (mit Ausnahme dem ersten Wurf).
    • 10 Becher pro Seite: Die Grundformation ist ein eng aufgestelltes Dreieck, das mit der Spitze zum Gegner zeigt.
    • Der hintere Rand der Gestelle sollte stets mit der hinteren Kante des Tisches ausgerichtet werden. Wenn das Gestell aus der Position geschossen wird, sollte es vor dem nächsten Schuss erneut ausgerichtet werden. Hat man kein Bechergestell zur Hand, werden die Becher etwa zwei Fingerbreit vom Tischrand entfernt aufgestellt.
    • Umstellungen bzw. Re-Rack’s: Umstellungen sind möglich, wenn  6, 3 oder 1 Becher übrig sind. Die Becher sind in enge Dreiecke, die zum Gegner gerichtet sind, zu formieren.
    • Rollbacks: Nur 1 Ball wird zurückgegeben, wenn ein Team beide Bälle in einen Becher versenkt, außer während der Redemption.  (Siehe: End-game-Spielregeln).
    • Die Bällen werden zu Beginn aufgeteilt. Eine Ball wird geworfen, um das Spiel zu starten. Danach geht es mit zwei Schüssen pro Seite weiter.
    • Wer den ersten Wurf in jedem Spiel machen darf, wird nach dem Zufallsprinzip entschieden. Das am Höchsten gewertete Team entscheidet in der Endrunde, wer den ersten Wurf machen darf.
    • Grabbing: Bälle dürfen nur abgewehrt werden, NACHDEM sie einen Becher berührt haben.
    • Indirekte Schüsse (Bounce shots) sind erlaubt, aber zählen nicht für 2 Becher.
    • Becher die durch Bälle umgeschossen wurden, werden zurückgesetzt und  der Schuß wiederholt. War der Ball eindeutig im Becher, bevor er gefallen ist, zählt der Schuss als Treffer.
    • Sich in alle Richtungen zu lehnen ist erlaubt, jedoch darf kein Objekt verwendet werden, um das Gewicht eines Spielers zu stützen. (Dies beinhaltet die Tische und die Beer Pong Partner). Spieler dürfen keine Becher verschieben, um besser zu treffen. Jeder umgeworfene Becher während des Vorbeugens (auch eigene) zählen als Treffer für den Gegner.
    • Ablenkungen sind erlaubt, aber die Spieler dürfen die Gegner mit keinem Körperteil während des Schusses behindern.
    • Kein Spieler darf absichtlich Windströmungen erzeugen, die die Fluglaufbahn des Balles stören oder die Tassen leicht verschieben könnten. Dazu gehört Fächern mit Händen, Hüten oder mit andere Gegenständen.
    • Spiele, die zu viel Zeit in Anspruch nehmen, werden möglicherweise auf einen Seitentisch verschoben.
    • Bier, das am Ende eines Spiels auf einer Seite übrig bleibt, ist das Eigentum der betreffenden Mannschaft. Kein Spieler ist dazu verpflichtet, die restlichen Biere zu trinken. Spieler müssen nicht mit Bier, sondern  können statt dessen auch mit Wasser spielen.
    • Spieler, die eindeutig betrunken sind, müssen ihre Becher mit Wasser füllen.
    • Wer zu spät oder  gar nicht zu einem Match erscheint, wird disqualifiziert oder in Übereinstimmung mit dem Schiedsrichter und dem Gegnerteam mit Minuspunkten bestraft.
    • Wer in eine Schlägerei verwickelt ist, wird dauerhaft von allen Beer Pong Meisterschaften über die WSOBP Backlist gesperrt.
    • Alle Regeln und Strafen werden von Schiedsrichtern durchgesetzt. Streitfälle müssen vor Schiedsrichtern gebracht werden. Alle Entscheidungen von Offiziellen sind endgültig.

    End-Spielregeln:

    • Es gibt immer eine Chance auf Ausgleich. Es sind zwei Szenarien möglich:
    • Mehr als einen Becher pro Seite verbleibt, wenn der Ball in dem letzen Becher versenkt wurde. In diesem Fall bekommen die Spieler unbegrenzt einen Ball zurück. Jeder der beiden Spieler kann den ersten Schuss abgeben. Er bekommt den Ball solange zurück, bis er verfehlt. Dann bekommt der zweite Spieler den Ball und darf auch solange werden, bis er verfehlt.
    • Beide Seiten haben nur noch ein Becher übrig. Wenn eine Seite trifft gilt die Regel, „werft so oft, wie ihr Bälle auf eurer Seite habt.“
  • Captain Bluff

    Schwierigkeitsgrad: Leicht

    Spieleranzahl: 2+

    Benötigte Hilfsmittel:

    3 kurze pro Person, Teller, Alkohol mit 15-40%

    Spielablauf:

    • Bei Captain Bluff wird immer abwechselnd gespielt. (Bluff ist Englisch und wird Blaff ausgesprochen)
    • Dabei werden vor jedem Spieler 3 Schnapsgläser mit Alkohol gefüllt.
    • Es wird Alkohol mit 15-25% verwenden, kann aber natürlich auch mit 40%tigem gespielt werden.

    Der Spieler fängt jetzt an und sagt: „Ich trinke zum Wohl von Captain Bluff zum ersten Mal!“

    • Jetzt tippt er einmal mit der Seite des rechten Zeigefingers oben auf die Tischkante
    • Dann mit dem Linken
    • Anschließend tippt er mit der Seite des rechten Zeigefinger unten an die Tischkante
    • Dann mit dem Linken Finger unten an die Tischkante
    • Als letzes stampft er mit dem rechten Fuß auf den Boden und dann mit dem Linken

     

     Jetzt trinkt der Spieler das erste Schnapsglas leer. Anschließend  muss er mit den zwei anderen Gläsern den Vorgang wiederholen, nur das er jetzt alles 2 bzw. 3 mal macht. (Zweimal Bluff sagen, zweimal tippen, zweimal stampfen.) Also:

    • „Ich trinke zum Wohl von Captain Bluff, Bluff zum zweiten Mal“ ( Bluff wird jetzt zweimal gesagt)
    • Zweimal rechts oben tippen, zweimal links oben tippen
    • zweimal rechts unten tippen, zweimal links unten tippen
    • zweimal rechts stampfen, zweimal links stampfen
    • Anschließend das zweite Glas trinken.

    Der dritte Vorgang ist genau gleich, nur das alles dreimal gemacht wird.  (Dreimal Bluff sagen, jeweils 3mal tippen, 3-mal stampfen). Wenn man das letzte Schnapsglas geleert hat, muss es falsch herum auf einem Teller in der Mitte des Tisches abgestellt werden.

    Vergisst man irgend einen Schritt, werden alle Schnapsgläser wieder aufgefüllt und der Spieler muss von vorne beginnen. Also tippt man nur einmal statt zweimal oder sagt nur einmal Bluff im zweiten Durchgang, muss man von vorne beginnen.

  • Bube, Dame, König, Ex!

    Spieleranzahl: 3 bis 8 Personen
    Benötigte Hilfsmittel: Kartendeck, Alkohol, Schnapsgläser

    Spielablauf:

    Bube, Dame, König, Ex! ist ein Trinkspiel, das fast schon Kultstatus erreicht hat. Man wird schnell und einfach betrunken und muss nicht groß nachdenken.

    Die Karten werden gut gemischt und in der Mitte des Tisches platziert. Der Reihe nach zieht jeder Spieler nun eine Karte und zeigt sie allen Mitspielern. Wird nun

    • ein Bube gezogen, trinken alle Mädchen
    • eine Dame gezogen, trinken alle Jungen
    • ein König gezogen, trinken ALLE
  • Harry Potter Trinkspiel

    Spieleranzahl: 1+
    Benötigte Hilfsmittel: Harry Potter-Film, Alkohol, Shot-Gläser

    Spielablauf:

    Ein Harry Potter-Film wird angeschaut und immer, wenn der Name „Harry“ gesagt wird, muss jeder einen Kurzen trinken. Ein sehr simples aber lustiges Trinkspiel. Ihr kennt das Harry Potter Trinkspiel schon und es ist euch zu langweilig? Versucht es mal mit dem Schnurrbart-Trinkspiel. Entweder ihr spielt nur eins von beiden oder ihre kombiniert die beiden Spiele. VORSICHT! wenn ihr beide Trinkspiele zusammen spielt, seid ihr schneller betrunken, als ihr „Harry Potter mag die Farbe Rot und geht gerne eine Runde um den Block“, sagen könnt.

     

  • Schlag den Raab-Trinkspiel

    Schlag den Raab ist die wohl längste Sendung im Deutschen Fernsehen. Da bietet es sich an, ein Trinkspiel aus der Show zu machen. Die Regeln sind bewusst sehr einfach gehalten, da die Show sehr lange geht und es mühsam ist, sich viele Regeln zu merken.

    Spieleranzahl: 1+
    Benötigte Hilfsmittel:
    Bier/Sekt/Wein(-schorle), Schnaps 20%+

    Spielablauf:
    Wenn die Sendung losgeht, also zum Start des Trinkspiels, raten alle Spieler, welcher Kandidat von den Zuschauern ausgewählt wird. Hat man den falschen Kandidaten gewählt, muss man einen Kurzen trinken. Danach steht der Gegner von Stefan Raab fest und die  Spieler entscheiden sich, ob sie für Raab oder für den Gastkandidat sind.

    Die Spiele gehen los.Verliert der ausgewählte Kandidat  ein Spiel, muss ein Kurzer getrunken werden. Zusätzlich muss immer, wenn ein Punkt in einem Spiel gegen den eigenen Spieler gemacht wird, ein Schluck Bier getrunken werden. Bin ich also für den Gastkandidat und Raab Punktet in einem Spiel, muss ich einen Schluck Bier trinken. Gewinnt Raab ein Spiel, muss einen Kurzen trinken. Gewinnt der Gastkandidat ohne einen einzigen Gegenpunkt in allen spielen, muss ich nie trinken.

    Also wird getrunken, wenn

    • der ausgewählte Kandidat ein Spiel verliert (Kurzer).
    • der gegnerische Kandidat ein Punkt in einem Spiel macht (Schluck Bier).
    • Zusätzlich kann ausgemacht werden, dass für jeden Werbespot ein Schluck Bier getrunken werden muss.

    Das ist unser Schlag den Raab-Trinkspiel, wenn es euch gefällt oder ihr weitere Ideen habt, hinterlasst nachfolgend gerne ein Kommentar.

     

     

  • Schnurrbart-Trinkspiel

    Schwierigkeit: Einfach
    Spieleranzahl: 1+
    Benötigte Hilfsmittel:
    Bier/Wein/Sekt, Schnurrbart aus Papier, Klebeband

    Spielablauf:
    Man schneidet bei diesem Trinkspiel einen Schnurrbart aus Papier aus. Dieser wird mit Klebeband an den Fernseher geklebt. Eine Vorlage könnt ihr euch ausdrucken. Jedesmal, wenn der Schnurrbart bei einer Person oder einem Tier an passender Stelle ist, wird ein Schluck getrunken. Also wenn sich der Schnurrbart grob zwischen Mund und Nase befindet
    Um das Trinkvergnügen zusätzlich zu steigern, können zwei oder mehr Schnurrbärte aufgeklebt werden. Treffen alle Schnurrbärte gleichzeitig, muss das aktuelle Getränk komplett geleert werden.
    Am Besten lässt man Filme laufen, bei denen viele Menschen zu sehen sind. Probiert dieses Trinkspiel auch mal bei „Schlag den Raab“ aus. So macht die Werbung endlich wieder Spaß! Euch gefällt dieses Trinkspiel? Zeigt es doch einfach durch einen „Like“.

  • Disgusting

    Schwierigkeitsgrad: Einfach

    Spieleranzahl: 2+

    Benötigte Hilfsmittel:

    Alkohol, am Besten einen unabhängigen Schiedsrichter, eine blühende Fatansie,

     

    Spielablauf:

    Disgusting ist das Englische Wort für eklig/widerlich. Dieses hauseigene Trinkspiel erhielt diesen Namen aufgrund seiner oftmals ekligen Geschichten.

    Das Partyspiel basiert auf den gleichen Regeln wie Porno-PingPong. Die beiden Spieler setzen sich direkt gegenüber auf 2 Stühle. Ziel des Spiel ist es den anderen mit ekligen oder lustigen Geschichten innerhalb einer ausgemachten Zeit (zum Beispiel 20 Sekunden) zum Lachen zu bringen oder dazu, seinen Ekel (engl.: disgusting) durch Mimik zu zeigen. Geschieht dies, muss der Gegenspieler oder das gegnerische Team sein Glas/seine Gläser auf einen Zug leeren. Dabei sind den Fatansien keine Grenzen gesetzt.

    Alternative Spielweisen:

    Zusätzlich kann bestimmt werden, dass jeder Mitspieler entscheiden kann, ob die Geschichte wahr oder gelogen ist. Errät man es falsch, muss man einen Kurzen trinken. Errät jeder Trinkspieler die richtige Antwort, muss der Erzähler trinken.

     

    Auch wenn dieses Partyspiel auf den ersten Blick recht stupide und einfallslos scheint, kann es (die richtigen Freunde vorrausgesetzt) in der richtigen Runde sehr viel Spaß bringen, sowie die Stimmung lockern. Durch die alternative Spielweise können so auch lustige und interessante Ereignisse aus dem Leben der Freunde ans Licht gebracht werden.

  • Beer Run

    Schwierigkeitsgrad: Einfach bis Mittel

    Spieleranzahl: 2+

    Benötigte Hilfsmittel:

    Bier, Stoppuhr / Handy, Universität/Haus/Strecke

     

    Spielablauf:

    Der Beer run oder auch Bierrun ist ein an Universitäten sehr beliebtes Trinkspiel. Dabei wird im Erdgeschoss der Uni(Wohnung/Haus) ein Platz ausgesucht, an dem ein Bier pro Person platziert wird.

    Soviel zu den Vorbereitungen. Die Studenten gehen in die Vorlesung. Jetzt muss man sich absprechen wer mit dem Spiel beginnt. Einer, der im Vorlesungssaal bleibt, stoppt die Zeit. Sobald der Student die Vorlesungstüre hinter sich schließt, wird die Zeit gestoppt. Er muss jetzt so schnell wie möglich zu seinem Bier rennen, es leer trinken und wieder zurück in die Vorlesung kommen. Die Zeit wird angehalten, wenn er die Tür wieder öffnet.

    Gewonnen hat natürlich der Spieler mit der besten Zeit. Jeder hat so viele Versuche wie er will. Zusätzlich kann eine Universitäts-Highscore aufgestellt werden, die von jedem angefochten werden kann.

     Alternative Spielmöglichkeiten:

    Alternativ kann der „Beer Run“ natürlich auch daheim gespielt werden oder draußen auf einer ausgewählten Strecke. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.